Bibel contra Buch Mormon IV.

Sich einigen

 

Thomas W. Murphy:
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„Ich frage mich, warum jeder Mormonengelehrte sich vor der Wahrheit fürchtet. Warum wollen wir nicht ehrlich darüber sein, wie das Buch Mormon erschaffen wurde, woher es kam, was es aussagt, und die Wahrheit über das antike Amerika sagen? Warum müssen wir die Bilder vom alten Amerika neu gestalten, um sie unseren vorgefassten Meinungen, unseren eigenen Stereotypen anzupassen, anstatt ehrlich und geradeheraus mit den Problemen der Archäologie,
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 der Genetik, der Sprachwissenschaften umzugehen? Lassen Sie uns die Wahrheit sagen! Wovor fürchten wir uns? Glauben wir an Joseph Smith oder an Jesus Christus?

 

Philip Lindholm:
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„Als ich den Mormonenglauben untersuchte, tat ich es ursprünglich, um herauszufinden, ob es wahr wäre, ob es wirklich Gottes Offenbarungen an Joseph Smith waren. Ich wollte darüber Bescheid wissen. Ich nahm mir die Zeit, ich las das Buch Mormon, ich schloss mich der Kirche an. Ich nahm am Unterricht am örtlichen Institut teil und ich tat alles, was man tun konnte, um mehr über den Mormonenglauben zu lernen. Was ich herausfand, war, dass ich mich mehr und mehr von einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus entfernte. Stützt sich mein Glaube auf etwas Historisches? Das war eine sehr wichtig Frage, die sich mir stellte. Und für mich fand ich heraus, je mehr ich mit Philologie und Archäologie zu tun hatte, in all den historischen Aspekten des Glaubens und des Textes, umso mehr wurde mein Glaube stärker und stärker. Was wir in der Bibel haben, ist für die Erlösung ausreichend. Es ist also wichtig, keine Angst davor zu haben, mehr zu lernen. Und für mich besonders, je mehr ich gelernt habe, umso näher kam ich Jesus Christus.“

 

William Wilson:
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„Als ich verstand, dass das Buch Mormon nicht wahr ist, dass es kein historischer Bericht, sondern dass es einfach religiöse Fiktion ist - als ich das verstand, nahm ich für bare Münze, was der Prophet sagte, dass das Buch Mormon der Eckstein der Religion ist.
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An diesem Punkt wusste ich, dass die Religion nicht wahr sein könnte. Mit meinem verlorenen Glauben an das Buch Mormon ist mein Verständnis für und mein Glauben an das Neue Testament als ein Buch der Heiligen Schrift gewachsen.“

 
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Welchem Christus folgen Sie heute? Dem biblischen Christus oder…?

 

William Wilson: „Ich folge dem biblischen Christus. Die ganze Schuld, die sich über die Jahre angehäuft hat, dafür, dass ich nichts perfekt gemacht habe, was von einem Mormonen erwartet wird, man muss alles perfekt tun – seit die Kirche nicht wahr ist, konnte die Schuld abgewaschen werden.“

 

Nun, als Sie zum Glauben an Jesus Christus als Christ gekommen sind, kam dann zwangläufig die Schuld wegen unvollkommenen Handelns wieder zu Ihnen zurück..?

 

William Wilson:
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„Nein, und der Grund dafür ist, dass ich auf die Aussage schaute, die von Jesus im Neuen Testament gemacht wurde. Das Neue Testament lehrt uns, dass das einzige, was wir brauchen, um in den Himmel zu kommen, das Opfer Jesu und der Glaube ist. Keine Schuld.“

 

Was ist, wenn sie ausgeschlossen werden?

 

William Wilson: „Wenn ich aus der Mormonenkirche ausgeschlossen werde, würde es dem Trauern ein Ende bereiten, denn dann könnte ich sagen: ja, ich sterbe nicht und ich kann alles hinter mich lassen.“

 

Jesus sagt in Matthäus 7:13: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm.“

In Johannes 14:6 sagt Jesus von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Der Mormonenapostel Orson Pratt sagte vom Buch Mormon:
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„… wenn falsch, ist es eine der arglistigsten, bösartigsten, dreistesten und abgrundtiefsten Täuschungen, die der Welt je angedreht wurden, gedacht, um Millionen zu betrügen und zugrunde zu richten, die es ernsthaft als das Wort Gottes annehmen und sich wähnen, sicher auf den Felsen gebaut zu haben, bis sie zusammen mit ihren Familien in hoffnungslose Verzweiflung gestürzt werden.“

 

Joel P. Kramer:
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„Wir haben dieses Projekt als eine Arbeit der Liebe ausgeführt, eine Menge Liebe gegenüber dem Mormonenvolk. Wir haben eine Menge Zeit und Mühe für Nachforschungen in dieses Projekt investiert, weil wir möchten, dass das Mormonenvolk in eine Beziehung zum wahren Jesus Christus kommt, zum Jesus Christus der Bibel. Die Bibel erweist sich als echter, historischer Bericht. Somit können wir fortfahren und die nächste Frage stellen: Ist sie Heilige Schrift? Nun, dies ist eine Glaubenssache. Aber es ist Glaube, der sich auf wirkliche Geschichte stützt, es ist kein blinder Glaube. Jesus Christus ist eine historische Person und er stellte radikale Behauptungen auf. Er warnt: ‚Es werden sich falsche Propheten und falsche Christi erheben,… um zu täuschen.’ Wir haben Beweise vorgestellt, die deutlich und überwältigend zeigen, dass der Christus und die Propheten des Buches Mormon falsch sind, und dass Jesus und die Geschichte, die in der Bibel über ihn erzählt wird, ein akkurater historischer Bericht ist. Betrachten Sie wie endgültig die Aussage in Johannes 3:16 ist, wo es heißt: ‚Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.’ Und eine letzte Frage an Sie: ‚Es liegt einfach an ihnen, ihm zu glauben.’

 

„PRÜFT ALLES, UND BEHALTET DAS GUTE!“ (1. Thessalonicher 5:21)

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