DIE HERAUSFORDERUNGEN DES BUCHES MORMON

Die Herausforderungen des Buches Mormon

Aus dem Salt Lake City Messenger Nr. 107

Oktober 2006

(übersetzt von Manfred Trzoska)
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Der Engel Moroni übergibt Joseph Smith Jun. die goldenen Platten und den Urim und Thummim.

 

Vor einigen Jahren gab uns ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage folgende Auflistung. (Die Jahre hindurch sind Variationen davon in Umlauf gebracht worden, aber alle scheinen dieselben Hauptpunkte zu enthalten.) Während zu dieser Kopie kein Autor angegeben ist, haben wir eine andere Kopie, die 1976 am HLT-Tempel-Besucherzentrum in George, Utah, verteilt wurde, die den Namen Hugh Nibley trägt, verwendet. Uns ist gesagt worden, dass Nibley gewöhnlich Kopien dieses Papiers in einigen seiner Klassen an der Brigham-Young-Universität ausgehändigt hatte.

 

Da diese „Herausforderungen“ uns wieder einmal zugesandt worden sind, um sie zu kommentieren, präsentieren wir nachfolgenden kritischen Aufsatz.

 

Der ursprüngliche Text der „Herausforderungen“ erscheint in blau mit unseren darauf folgenden Bemerkungen in normaler Schrift.

 

 

Die Herausforderungen des Buches Mormon an die Welt

 

Wenn jemand über die Erklärungen der Missionare über das Buch Mormon spottet, behauptet er mit so vielen Worten, dass es falsch sei: dass es ein hinterlistiger Betrug sei, der durch die Bemühungen und Talente eines gewöhnlichen Mannes formuliert wurde. Die Herausforderung, die das Buch Mormon an die Welt richtet, ist die Nachahmung. Weil das Buch jede nachfolgende Bedingung erfüllt, muss man, um einen ähnlichen Bericht zu erstellen, dieselben Bedingungen erfüllen.

 

Hier sind die Herausforderungen: Können Sie sie annehmen?

 

1.      Schreiben Sie einen Geschichtsbericht der alten Tibeter, der einen Zeitraum von 600 v. Chr. bis 450 n. Chr. abdeckt. Warum das alte Tibet? Weil Sie nicht mehr über Tibet wissen als Joseph Smith (oder jeder andere) über das alte Amerika wusste.

 

Antike amerikanische Ruinen waren in Joseph Smiths Tagen schon bekannt. In den frühen 1800ern gab es ein starkes Interesse an der amerikanischen Indianerkultur und den Kunstgegenständen, was sich in vielen Büchern und Zeitungsartikeln niederschlug. Es gab auch eine Reihe von Büchern, die vor dem Buch Mormon gedruckt waren, die den Ursprung der amerikanischen Indianer erörterten insbesondere behaupteten, dass sie von Israel abstammten – genau die Idee, die im Buch Mormon vorgebracht wird.

 

1652 wurde Menasseh Ben Israels Hope of Israel in England veröffentlicht. Dieser jüdische Rabbi glaubt fest, dass die Überreste der verlorenen zehn Stämme Israels in Amerika entdeckt worden wären. (Indian Origins and the Book of Mormon, von Dan Vogel, 1986, S. 117, www.signaturebookslibrary.org/indian/preface.htm)

 

1775 veröffentlichte James Adair The History of the American Indians. Er stellte die Theorie auf, dass es 23 Paralleln zwischen den indianischen und jüdischen Bräuchen gäbe. Zum Beispiel behauptete er, dass die Indianer eine verdorbene Form des Hebräisch sprachen, den jüdischen Sabbat ehrten, die Beschneidung durchführten und Tieropfer darbrächten. Er erörterte verschiedene Theorien, die den Ursprung der Indianer, die Probleme der Ozeanüberquerung erklärten, und die Theorie, dass die Errichter der Mounds (Grabhügel) eine weiße Gruppe wären, die fortgeschrittener als die Indianer waren. (Indian Origins, Seite 105)

 

Ein beliebtes Buch aus Smiths Tagen war View of the Hebrews, von Rev. Ethan Smith, 1823 gedruckt, mit einer zweiten Ausgabe, 1825.

 

Die HLT-Generalautorität B. H. Roberts schrieb ausführlich über die Parallelen zwischen View of the Hebrews und dem Buch Mormon (siehe Studies of the Book of Mormon). Rev. Robert Hullinger lieferte folgende Zusammenfassung von B. H. Roberts’ Gegenüberstellungen:

 

Gemäß Roberts’ späterer Studien haben einige Punkte von View of the Hebrews im Buch Mormon Parallelen. (1) Indianer vergruben ein Buch, das sie nicht mehr lesen konnten. (2) Ein Mr. Merrick fand gewisse dunkelgelbliches Pergamentblätter im „Indian Hill“ (Indianerhügel). (3) Die Ureinwohner Amerikas hatten inspirierte Propheten und charismatische Gaben, ebenso wie (4) ihre eigene Art von Urim und Thummim und Brustplatte. (5) Ethan Smith liefert Beweise, die zeigen, dass den mexikanischen Indianern ägyptische Hieroglyphen nicht fremd waren. (6) Man kann an ihren zerstörten Monumenten, Festungen und Grabhügeln eine vernichtete Zivilisation in Amerika erkennen. Die barbarischen Stämme – barbarisch, weil sie die zivilisierten Künste verloren hatten – begrüßten die Europäer, als wären sie die Nachkommen der verlorenen Zivilisation. (7) Kapitel 1 von View of the Hebrews ist ein 32 Seiten langer Bericht von der historischen Zerstörung Jerusalems. (8) Es gibt viele Hinweise auf Israels Zerstreuung und „Sammlung“ in den letzten Tagen. (9) Jesaja wird 20 Kapitel lang zitiert, um die Wiederherstellung Israels zu zeigen. In Jesaja 18 kommt der Wunsch zum Ausdruck, Israel in Amerika zu erretten. (10) Die Vereinigten Staaten werden gebeten, die Ureinwohner Amerikas zu evangelisieren. (11) Ethan Smith zitiert Humboldts ‚New Spain’, um die Wesenszüge der zentralamerikanischen Zivilisation zu zeigen; dasselbe befindet sich im Buch Mormon. (12) Die Legende von Quetzalcoatl, dem mexikanischen Messias, findet ihre Parallele im Buch Mormon durch das Erscheinen Christi in der westlichen Hemisphäre… Roberts erkannte dies zumindest im Fall von Ethan Smiths Buch und solche Werke waren überall erhältlich. (Joseph Smith's Response to Skepticism, von Robert N. Hullinger, Signature, 1992, S. 183-184)

 

Mehr Informationen über die Ähnlichkeiten zwischen dem Buch Mormon und View of the Hebrews finden Sie in Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon von David Persuitte.

(Hier finden Sie eine Übersetzung der von B. H. Roberts aufgestellten Parallelen: http://www.buchmormon.de.tl/EIN-VERGLEICH-.--.--.-1_12.htm)

 

2.      Sie sind 23 Jahre alt.

 

Warum dieses Alter notwendig wäre, ist unklar. Viele junge Leute haben Dinge zustande gebracht, die nicht Alters entsprechend zu sein scheinen. Alexander der Große führte mit 18 Jahren eine Armee und Mozart komponierte Musik im Alter von 6 Jahren. In seinen späten Teenagerjahren zeigte Joseph Smith Anzeichen eines kreativen und charismatischen Führers, wie seine Führerschaft in verschiedenen Geldgräberunternehmungen bewies. Seiner Mutter, Lucy Smith, gemäß war er auch ein kreativer Geschichtenerzähler:

 

Während unserer abendlichen Gespräche lieferte uns Joseph gelegentlich etwas von seinen unvorstellbar höchst amüsanten Erzählungen. Er beschrieb die antiken Bewohner dieses Kontinents, ihre Kleidung, die Art zu reisen und die Tiere, auf denen sie ritten, ihre Städte, ihre Gebäude, in jeder Einzelheit, ihre Art der Kriegsführung und auch ihren religiösen Kult. Dies tat er mit einer solchen Leichtigkeit, so dass es schien, als hätte er sein ganzes Leben bei ihnen verbracht. (Biographical Sketches of Joseph Smith, von Lucy Smith, 1853, S. 85; neugedruckt unter dem Titel Joseph Smith's History by His Mother)

 

3.      Sie hatten nur drei Jahre formelle Schulbildung und haben Ihr Leben in hinterwäldlerischen Farmgemeinden verbracht.

 

Dass Smith keine gewisse Anzahl von Schuljahren absolviert hatte, bedeutet nicht, dass er ungebildet war. Er schrieb sich sogar in einer Schule ein als er 20 war. Weitere Unterweisungen könnten von seinem Vater gekommen sein, der Schullehrer gewesen war und eine örtliche Zeitung abonnierte. (Inventing Mormonism, von Marquardt und Walters, S. 43-45)

 

Unten befindet sich ein Beispiel von der Handschrift Smiths von 1832, die zeigt, dass er in Schrift und Schreibkunst unterwiesen war.


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Personal Writings of Joseph Smith, 2002, Seite 16

 

Der Autor Dan Vogel bemerkte:

 

Sicherlich hatte Smith weniger Schulbildung als seine Frau, aber er schaffte es, angemessen gut zu schreiben. Nach einer Untersuchung etlicher Briefe aus der frühen Periode von Smiths Leben (1831-32) kam der Historiker Dale Morgan zum Schluss, dass sie „ein Gefühl für Worte, ein Maß an Beredsamkeit und einen ausreichenden Grad der Schulbildung“ offenbaren. (Joseph Smith: The Making of a Prophet, von Dan Vogel, 2004, Signature Books, S. 119)

 

Ähnliche Behauptungen über keine Schulbildung wurden über Mohammed aufgestellt. Er hatte eine eingeschränkte Schulbildung, bekam Visionen, setzte eine neue Religion in Gang und erstellte den Koran, ein Buch, das von über einer Milliarde Menschen als Heilige Schrift angesehen wird. (Mehr Vergleiche finden Sie in Joseph Smith & Muhammad, von Eric Johnson)

 

Eine weitere ähnliche Behauptung ist über Ellen White (1827-1915) von der Siebentagsadventisten-Kirche, aufgestellt worden, die auf über 14 Millionen Mitglieder in kürzerer Zeit angewachsen ist, als die HLT-Kirche, um 12 Millionen zu erreichen. Ein Siebentagsadventisten-Schreiber lieferte folgende Zusammenfassung über Whites Leben:

 

Eines Morgens versammelten sich vier Frauen in einem bescheidenen Heim in New England zu ihrer regulären Zeit des Gebets. Nachdem die drei älteren Frauen gebetet hatten, begann Ellen Harmon, ein scheues Mädchen von achtzehn, zu beten. Plötzlich hörte sie auf zu beten und nach wenigen Augenblicken der Stille wandten sich die Frauen Ellen zu und bemerkten, dass ihre Augen weit geöffnet waren… Und Ellen erzählte ihnen, dass sie in einer Vision gewesen sein müsste, aber es schien so, als wäre sie genau hier… Später bekam Ellen eine weitere Vision und dieses Mal bat der Herr sie, ihre Visionen ihren Leuten zu erzählen.

 

Hierfür wurde in Portland, Maine, eine Versammlung einberufen. Ungefähr 200 Leute versammelten sich, um diese junge Frau ihre Vision erzählen zu hören… Sie heiratete James White ein Jahr nach ihrer ersten Vision und sie lebte weitere 70 Jahre und starb im reifen Alter von 87. Während ihres Lebens hatte sie mehr als 2200 Visionen vom Herrn…

 

Obwohl Ellen White weniger als vier Jahre formaler Schulbildung hatte, wurde sie vom Herrn angewiesen, zu schreiben und der Kirche Rat zu erteilen. Wenn wir von jedem Buch, das sie geschrieben hat, ein Exemplar hätten und aufeinander stapeln würden, hätten wir einen mehr als sieben Fuß hohen Stapel. Sie hat ohne Zweifel mehr als jeder moderne Schriftsteller geschrieben… Derselbe Gott, der ihr die Vision gab, hat ihr die Gabe des inspirierten Schreibens gegeben. (The Spirit of Prophecy – Modern Prophets: Are They of God?, von L. E. Tucker, California, wahrscheinlich in den 1960ern)

 

Solche Behauptungen beweisen nicht, dass Mohammed, Ellen White oder Joseph Smith wahrhaftig Mitteilungen von Gott erhielten. Aber sie illustrieren, dass Joseph Smith nicht der einzige ist, der aus bescheidenen Anfängen heraus, den Anspruch auf die Rolle eines Propheten mit Millionen Anhängern erhob.

 

 

 4.      Ihr Geschichtsbericht muss auf der Grundlage dessen geschrieben sein, was Sie jetzt wissen. Es gab keine Bibliothek, die für Joseph Smith Information bereithielt. Sie dürfen keine benutzen. Es darf keine Art von Nachforschung geben.

 

Im Gegensatz zur obigen Aussage hatte die Gegend von Neu England eine Fülle von Literatur, die über den Ursprung der amerikanischen Indianer spekulierte. In Smiths Umgebung gab es eine Bibliothek, einen Buchladen und Zeitungen.

 

Palmyra und Manchester hatten eine Leihbücherei. Obwohl es keinen Beweis dafür gibt, dass Joseph Smith von der Manchester-Bibliothek auslieh, könnte er die Palmyra-Bibliothek in Anspruch genommen haben. Es gab auch eine Fülle von anderen Informationsquellen. Robert Paul bemerkte für die BYU Studies schreibend:

 

Ferner, wenn Joseph gewollt hätte, das literarische Material seiner Tage zu erforschen, wäre es nötig gewesen, fünf Meilen nach Manchester, in Palmyra nur zwei Meilen zurück zu legen, und es gab dort einige Buchläden und mindestens eine Bibliothek, deren Inhalt er kostenlos hätte nutzen können… Schon 1819 und gelegentlich auch später gab es in Palmyra Buchauktionen… Die Verfügbarkeit von Buchläden und Bibliotheken in Palmyra, zusammen mit der Tatsache, dass die Familie Smith regulär das Palmyra Register und später das Wayne Sentinel vom Zeitungsbüro, das sich zu einem Buchladen verdoppelte, erhielt, hätte die Notwendigkeit verringert, die Entfernung fast dreimal zurück zu legen, um im Manchester-Gebiet literarisches Material zu bekommen. (BYU Studies, Sommer 1982, S. 340)

 

Rober Hullinger kommentierte über die Beliebtheit von View of the Hebrews:

 

View of the Hebrews war in New York weit im Umlauf. Es wurde auch in Josiah Priests The Wonder of Nature and Providence verdichtet herausgegeben, was 1827 eines der entfernter verbreiteten Bücher der Manchester-Leihbücherei war. (Joseph Smith’s Response to Skepticism, S. 186)

 

Die örtlichen Zeitungen lieferten gelegentlich Geschichten über die Indianer. Das Palmyra Register für den 26. Mai 1819 berichtete, dass ein Schreiber

 

glaubt (und wir glauben mit gutem Grund), dass dieses Land einst von einer Menschenrasse besiedelt war, die zumindest teilweise zivilisiert war, & dass diese Rasse von den Vorvätern der gegenwärtigen und späten Stämme der Indianer in diesem Land ausgerottet wurde. (Palmyra Register, 26. Mai 1819)

 

Außerdem wurde 1825 folgendes in Smiths örtlicher Zeitung, Wayne Sentinel, veröffentlicht:

 

Diejenigen, die mit dem privaten und öffentlichen Wirtschaftssystem der Indianer sehr vertraut sind, sind sehr der Meinung, dass sie die direkten Nachkommen der Israeliten sind, und meine eigenen Nachforschungen gehen dahin, dass sie mich in demselben Glauben bestätigen. (Wayne Sentinel, 11. Oktober 1825)

 

Das Buch Mormon spiegelt die Ansichten in Smiths Tagen wider; es spiegelt aber nicht die archäologischen Funde von heute wider. Dies ist eines der Gebiete, die demonstrieren, dass das Buch Mormon in den 1820ern geschrieben wurde und nicht 600 v. Chr. bis 421 n. Chr.

 

 

 

5.      Ihr Geschichtsbericht muss 531 Seiten und mehr als 300.000 Wörter lang sein.

 

Es gibt eine Reihe von Büchern von gleicher oder größerer Länge, die den Anspruch erheben, von Gott zu kommen. Beispiel sind der Koran, A Course in Miracles, Aquarian Gospel of Jesus the Christ, Oahspe, die Prophezeiungen der Anna Katharina Emmerick und die Schriften der Ellen G. White. Diese behaupten alle von Gott zu sein.

 

Eine weitere Gruppe, die behaupteten göttliche Weisung und Visionen zu haben, waren die Shakers. Sie veröffentlichten eine Reihe von Broschüren und Büchern, die in einem biblischen Stil geschrieben waren.

 

Eines ihrer Bücher ist A Holy, Sacred and Divine Roll and Book; From the Lord God of Heaven, to the Inhabitants of Earth. Mehr als sechzig Personen gaben Zeugnis von der “Sacred Roll and Book”. Obwohl nicht alle von ihnen Engelserscheinungen erwähnen, erzählen einige von vielen Engeln, die sie besuchten – eine Frau erzählte von acht verschiedenen Visionen. Auf Seite 304 dieses Buches finden wir das Zeugnis der acht Zeugen. Sie behaupten, dass sie einen Engel und die „Rolle und das Buch“ sahen:

 

Wir, die Unterzeichneten, bezeugen hiermit, dass wir den heiligen Engel auf dem Dach stehen sahen, wie in der vorangehenden Verkündung erwähnt, wie er die Rolle und das Buch hielt.

 

Betsey Boothe. Sarah Maria Lewis. Louisa Chamberlain. Sarah Ann Spencer. Caty DeWitt. Lucinda McDoniels. Laura Ann Jacobs. Maria Hedrick. (A Holy, Sacred and Divine Roll and Book; From the Lord God of Heaven, to the Inhabitants of Earth, 1843, Seite 304)

 

Joseph Smith hatte nur drei Zeugen, die behaupteten, einen Engel gesehen zu haben. Die Shaker hatten aber ein riesige Anzahl von Zeugen, die behaupteten, Engel und die Rolle und das Buch gesehen zu haben. Es gibt über einhundert Seiten von Zeugnissen von „Lebenden Zeugen“.

 

(Mehr über die Shaker finden Sie hier: www.passtheword.org/SHAKER-MANUSCRIPTS/index.html)

 

Von besonderem Interesse ist, dass sich Martin Harris, einer der Buch-Mormon-Zeugen, auch den Shakern anschloss. Er hatte offensichtlich vom Shaker-Buch genauso ein Zeugnis wie vom Buch Mormon (siehe Mormonism—Shadow or Reality?, S. 63)

 

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