Linguistische Argumente zugunsten mormonischer Behauptungen

Linguistische Argumente zugunsten mormonischer Behauptungen

 

Mormonenapologeten benutzen ebenfalls linguistische Beweise, um mormonische Behauptungen zu stützen. Die angebliche Ähnlichkeit von Buch-Mormon-Namen mit echten ägyptischen oder hebräischen Namen ist bereits oben erörtert worden. Die wichtigsten der anderen Behauptungen werden hier erörtert werden.

 

Wordprint-Studien

 

Einige Mormonenapologeten behaupten, dass Wordprint-Studien eine Behauptung des Buches Mormon bestätigen, nämlich dass es das Werk vieler Autoren (Nephi, Jakob, Alma usw.) ist. „Wordprint“ ist eine statistische Analyse (die gewöhnlich von einem Computer durchgeführt wird) von verschiedenen Texten, um angebliche unbewusste stilistische Besonderheiten des Autors zu entdecken, wie die Vorliebe für bestimmte Phrasen oder Wörter. (Siehe zum Beispiel die offizielle Mormonenpublikation Ensign vom Januar 2000, „Mounting Evidences for the Book of Mormon".)

Die Techniken, die bei Wordprint-Studien angewendet wird, sind immer noch Thema vieler Diskussionen (nicht gerade unter denen, die diese mormonischen Magazine studieren) und die grundlegenden Prämissen werden in Frage gestellt. Sogar ein prominenter Mormonenapologet, John Tvedtnes, hat solche Beweise für das Buch Mormon abgelehnt (siehe Dialogue: A Journal of Mormon Thought, 33:1:85-87). Andere Kritiken dieser Studien finden Sie in der Ausgabe #84 des Salt Lake Messenger, "New Computer Study" und "Book of Mormon Wordprints Re-examined" von D. James Croft. Eine bündige Zusammenfassung mehrerer Studien finden Sie unter "Conflicting Results..." auf http://www.religioustolerance.org/ldsbom1.htm.

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