Nebel der Finsternis

Nebel der Finsternis

 

Auf Seite 524 von Priests Wonders of Nature finden wir Material in Bezug auf die Plage der Finsternis, die die Ägypter befiel (siehe Exodus 10:21-23) Dies wurde aus Clarke’s Commentary, Bd. 1, S. 343-344) neu abgedruckt. Wir finden folgende Parallelen zwischen diesem Material und einer Geschichte, die man im Buch Mormon findet.

 

1.                           Priests Buch und das Buch Mormon erwähnen, dass es eine Finsternis gab, die man fühlen konnte.

„…die Einwohner… den Nebel der Finsternis FÜHLEN konnten.“ (Buch Mormon, 3. Nephi 8:20)

Finsternis, die GEFÜHLT werden konnte.“ (The Wonders of Nature…, Seite 524)

 

2.                           Beide Berichte sprechen von Nebel und dies ist sehr interessant, da das Buch Exodus nichts über einen Nebel sagt.

„… NEBEL der Finsternis…“ (Buch Mormon, 3. Nephi 8:20)

„Wahrscheinlich wurde dies durch eine Überfülle an wässerigem NEBEL verursacht…“ (The Wonders of Nature…, Seite 524)

 

3.                           Beide Berichte sprechen von einem Nebel. Die biblische Geschichte sagt nichts über einen Nebel.

„… eine DICHTE Finsternis… Man sah weder Licht… so groß waren die NEBEL der Dunkelheit…“ (Buch Mormon, 3. Nephi 8:20 und 22)

„…wässerige Nebel… waren so DICHT, dass sie verhinderten, dass die Sonnenstrahlen hindurch drangen; ein außerordentlich DICHTER NEBEL,…“ (The Wonders of Nature…, Seite 524)

 

4.                           In beiden Fällen konnte man kein künstliches Licht benutzen.

„Wegen der Finsternis konnte man kein Licht anzünden, weder Kerzen noch Fackeln; auch konnten sie mit ihrem überaus feinen und trockenen Holz kein Feuer machen, so dass es überhaupt kein Licht gab.“ (Buch Mormon, 3. Nephi 8:21)

„…es konnte für kein künstliches Licht gesorgt werden, da die dichten, klammen Nebel Lampen, usw. am Brennen hinderten;…“ (The Wonders of Nature…, Seite 524)

 

5.                           In beiden Fällen dauerte die Finsternis drei Tage an.

„…es DAUERTE DREI TAGE…“ (3. Nephi 8:23)

„…die Finsternis mit ihren einhergehenden Schrecken DAUERTE DREI TAGE.“ (The Wonders of Nature…, Seite 524)

 

In unserem Case, Bd. 3, S. 91-93 präsentieren wir zusätzliche Beweise, um zu zeigen, dass der Autor des Buches Mormon mit Josiah Priests Buch vertraut war.

 
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